Unsere Community

By Frauen*ImNet on Montag, April 26, 2010
Filled Under: Allgemein

Hallo liebe Interessent/innen,

ganz frisch angelegt haben wir unsere mixxt-Community.

FrauenImNet-Community

Dort könnt ihr euch über die Themen des Vernetzungstreffens in Hattingen austauschen, Fragen stellen, Fahrgemeinschaften bilden, euch verabreden, Termine und Fotos hochladen, im Forum diskutieren usw.

Wir hoffen, dass ihr die Community reichlich nutzt, um euch schon vor dem eigentlichen Treffen miteinander bekannt zu machen und unsere Themen voran zu bringen. Dazu müsst ihr lediglich bei mixxt eine sog. mixxt-ID registrieren. Bei der Abfrage von Vor- und Nachnamen könnt ihr auch Abkürzungen eingeben, falls ihr das nicht eingeben möchtet. Der Name wird aber auf keinen Fall angezeigt. Ihr tretet dort mit einem Nicknamen auf und könnt so eure Anonymität wahren. Um natürlich andere Teilnehmende kennenzulernen, ist es sicherlich nicht verkehrt, einen Nicknamen mit Wiedererkennungswert zu wählen.

Diese Community ist allerdings als Übergangslösung zeitlich begrenzt bis zum Vernetzungstreffen Anfang Juni. Sie wird später durch ein besseres System auf diese Domain ersetzt werden. Bis dahin aber wünschen wir recht viel Spaß beim Austausch!

Wir im Netz

By Frauen*ImNet on Donnerstag, April 15, 2010
Filled Under: Allgemein

Hier sammeln wir alle Webpages, die über unsere Aktion berichten! Vernetzen bedeutet auch verlinken, daher …

  • Bist du die/der Nächste?

Wenn wir vielleicht eine/n Link, Bericht, Erwähnung übersehen, informiert uns einfach kurz per Mail, Twitter, Jabber. Wir nehmen euren Vorschlag dann umgehend hier auf.

Wie wir die Welt verändern können

By Frauen*ImNet on Dienstag, April 13, 2010
Filled Under: Allgemein

Unsere Gesellschaft befindet sich in einem Umbruchprozess – nicht zuletzt bewirkt durch die vielfältigen Möglichkeiten, die die neuen Technologien mit sich bringen. Das Internet und die Kommunikationsangebote der neuen Medien bieten vielfältige Perspektiven zu bürgerlichem und politschem Engagement. Doch sind diese Potentiale dort eingeschränkt, wo es an Zugangsmöglichkeiten und Medienkompetenz fehlt.

Gerade bei Frauen fehlt oft die Medienkompetenz. Aus den unterschiedlichsten Gründen bleiben sie dem Netz fern oder engagieren sich nur in typisch weiblichen Umfeldern, die ja auch im Internet vorhanden sind. Gründe dafür können vermeintliches Desinteresse an netzpolitischen Themen sein, unbestimmte Angst vor Themen, mit denen frau noch nie etwas zu tun hatte, Angst, als Nichtwissende abgestempelt zu werden, Angst sich in geschlechterkritischen Bereichen einzumischen. Der Gedanke “das kann ich nicht” kommt auch recht häufig vor. Aber: Diese Ängste und Dispositionen sind nicht angeboren! Man kann daran arbeiten, irrationale Ängste überwinden und Mut gewinnen, auch in nicht-frauentypischen Zusammenhängen die virtuelle Stimme zu erheben, und die eigene Meinung zu vertreten. Und wenn dann noch ausreichende Unterstützung von anderen Frauen (und natürlich auch positiven Männern) dazu kommt, trauen sich auch eher netz-ferne Frauen plötzlich ganz viel zu. Und das ist gut!

Wir möchten mit unserem Seminar und den darauf folgenden Aktivitäten (denn das Seminar ist erst der Anfang!) Frauen, die Teilhabe am Netz und an netzpolitischen Aktivitäten schmackhaft machen.

Als aktive Netzfrauen wollen wir unser Wissen den Frauen zur Verfügung stellen, die diese Kenntnisse dringend benötigen. Gesellschaftliche Teilhabe, berufliche und persönliche Förderung sowie soziales Engagement stehen im Vordergrund unseres Projektes. Wir möchten Frauen zusammenbringen, Frauen mit hohem Netzwissen und  solche, die noch lernen. Wir möchten uns gegenseitig Mut machen, unser Stück vom “Internet-Kuchen” lautstark einzufordern. Frauen, die zur Gesellschaft beitragen und partizipieren, können tatsächlich die Welt verändern.

Vorträge und Workshops

By Leena on Montag, April 12, 2010
Filled Under: Themen

Geplante Veranstaltungen auf dem Vernetzungstreffen im Juni 2010 in Hattingen:

Vortrag: Netzpolitik als emanzipatorisches Thema (Leena Simon)

Frauen haben in der Vergangenheit viel für ihre Rechte gekämpft. In den meisten gesellschaftlichen Bereichen haben sie sich für Gleichberechtigung und Mitgestaltung eingesetzt und haben den Blick auf Frauen und ihre Fähigkeiten deutlich verändert. Gerade wenn es um die gerechte Verteilung von Macht unter den Geschlechtern geht, entflammen große Debatten und Frauen möchten nicht länger unsichtbar sein.

Umso verwunderlicher ist es, dass sie sich aus der Informationstechnik größtenteils raus halten.

Computer nehmen eine immer wichtigere Rolle in unserer Gemeinschaft ein. Sie werden zur Organisation von fast allen Lebensbereichen herangezogen, sowohl im privaten als auch im öffentlichen Bereich. Dabei ist die Software ausschlaggebend, welche Möglichkeiten ein Gerät bietet. Wer Software – und damit Computer – gestalten oder zumindest bedienen kann, hat einen bedeutenden Vorteil. Software wird zum Machtwerkzeug und die meisten Frauen verzichten freiwillig darauf, es bedienen und verstehen zu können.
Warum verzichten Frauen freiwillig auf diesen wichtigen Bereich gesellschaftlicher Mitbestimmung? Die Ursachen können beispielsweise in einer anderen Sozialisierung gefunden werden. Problemlösung, kreatives Tüfteln und der Umgang mit Technik werden jungen Mädchen allgemein weniger vermittelt als Jungen. Aber auch die hohe Männerdichte kann für Frauen abschreckend wirken. Frauen berichten, dass sie sich schnell wie ein Fremdkörper fühlen und Sprüchen oder Witzen ausgeliefert sind bzw. ihnen weniger zugetraut wird. Es sieht fast so aus, als hätte die Emanzipation diesen Bereich ausgespart.

Das soll keineswegs bedeuten, dass die Männer schuld daran sind. Die meisten wünschen sich mehr Frauen in der Informationstechnik und würden auch gerne dazu beitragen. Allein, sie wissen nicht wie, oder bemerken etwaiges Frauen abschreckendes Verhalten gar nicht.
So stellt sich die Frage, was Frauen und Männer tun können, um Frauen mehr für dieses Thema zu interessieren und sie mehr in die Verantwortung zu nehmen.

Es ist jedenfalls für alle von Nachteil, wenn Frauen kaum in die Organisation und Gestaltung der Informationstechnik eingebunden werden. Schließlich wird die Technik von allen Geschlechtern genutzt und Frauen können einen wertvollen Beitrag leisten, neue Ideen einbringen etc.

Der Vortrag soll vermitteln, weshalb Netzpolitik als emanzipatorisches Thema zu verstehen ist und gleichzeitig einen Thematischen Einstieg in das Seminar bieten.

Vortrag: Zum Verhältnis von Netzpolitik und Fragen sozialer Gerechtigkeit (Kathrin Ganz)

In Bezug auf alle Politikfelder muss die Frage gestellt werden, inwiefern gesellschaftlich unterschiedlich positionierte Personen von bestimmten politischen Problemen, Forderungen und Maßnahmen unterschiedlich betroffen sind und was das für das Ziel einer umfassenden sozialen Gerechtigkeit bedeutet.

Workshop: Frauen und Mädchen für Netzpolitik gewinnen. Aber Wie? (Leena Simon)

Der Workshop ist als Ideenwerkstatt geplant. Gemeinsam wollen wir nach praktischen und umsetzbaren Ideen suchen, Frauen und Mädchen für Netzpolitik zu interessieren. Ob Workshops an Schulen oder ein Podcast mit Frauen als Zielgruppe oder etwas ganz anderes: ein paar gute Ideen werden uns hoffentlich kommen.

Vortrag und Diskussion: Risiken im Netz – Cyberstalking (Gudrun Habersetzer)

Zunächst wird im Vortrag ein Überblick über Erscheinungsformen von Cyberstalking, die aktuelle Rechtslage und mögliche Strategien des Umgangs mit Cyberstalking gegeben. In der anschließenden Diskussion können persönliche Erfahrungen ausgetauscht, Abwehraktionen geplant und Ideen dazu gesammelt werden, welche Bedeutung die Netzpolitik zum Schutz von Frauen im Netz hat und welche Forderungen Frauen stellen sollten, um Verfolgung per Cyberstalking abzuwehren.

(Falls du über eine google-Suche hierher gekommen und akut von Stalking/Cyberstalking betroffen bist: Bitte wende dich an den BFF Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe – Frauen gegen Gewalt e.V. Dort erhältst du schnell und unbürokratisch Hilfe.)

Vortrag und Diskussion: Feministischer Journalismus im Netz (Beate Hausbichler von dieStandard.at):

Feministische Medien haben sich nicht zuletzt deshalb gegründet, weil frauenpolitische Themen in der politischen Öffentlichkeit bis heute ignoriert und ausgespart werden. Das journalistische Publizieren im Netz hat gegenüber Printmedien einige Vorteile, die auch feministisch-kritisch genutzt werden können. Dazu gehören u.a. fast unbegrenzter Platz, freie Zugänglichkeit (und damit eine höhere Reichweite feministischer Inhalte) und die Einbeziehung von Vielstimmigkeit.
Am Beispiel von dieStandard.at wollen wir diskutieren, was feministischer Journalismus im Netz sein kann und wo seine Grenzen liegen.

Workshop: 99 Sängerinnen oder warum Sprache wichtig ist (Gudrun Habersetzer)

Wer Sprache beherrscht, modelliert die Welt und die Gedanken anderer. Wer in der Sprache ein Geschlecht ausblendet, macht es unsichtbar und löscht es auch in der Gedankenwelt (und manchmal auch in der Welt) aus. Im Workshop wird erläutert, warum das so ist, evtl. werden kleine Sprachtests gemacht. Ziel des Workshops ist es, zu verstehen, warum geschlechtergerechte Sprache wichtig ist und zudem Lösungsmöglichkeiten für ganz alltägliche Formulierungsprobleme zu finden. Gemeinsam sind wir kreativ im Entwickeln neuer Sprachideen und Wortschöpfungen.

Vortrag: Frauen, die bloggen, sind gefährlich (Helga Hansen, Mädchenmannschaft)

Bloggende Frauen gibt es zahlreich, dennoch sind ihre Seiten im Internet kaum bekannt. Sie sind selten unter den Top Blogs zu finden, selbst wenn sie Top Inhalte bieten. Und nicht alle Frauen bloggen über Familie, Kinder, Mode (aber sicherlich auch) – manche sind so böse und bloggen über Netzpolitik oder Politik allgemein, sie schreiben ihre Meinung über den Zustand unserer Gesellschaft öffentlich ins Netz. Über die ersteren wird sich gern mal lustig gemacht “typisch Mädchen”, “Babykotzeblog” und letztere erfahren sehr oft “Gegenwind” in Form sexistischer Kommentare. Warum ist dies so? Warum sind Babykotzeblogs harmlos und selbstbewusst über gesellschaftliche Themen bloggende Frauen gefährlich? Über diese und viele andere Dinge zum Thema “bloggende Frauen” soll in dieser Veranstaltung gesprochen werden.

Vortrag: Privatsphäre im Internet (Gabriele Pohl)

Privatheit im Internet bewahren zu können, ist kein Widerspruch sondern notwendige Voraussetzung für ein offenes Netz. Offen für jede, die selbst entscheidet, wie öffentlich sie darin sein will oder auch, von welcher Seite sie sich präsentieren will.

Das Internet ist keine Versammlung von Freunden, alle sind da. Meine Arbeitgeber und Kunden, die Nachbarn, die neidische Arbeitskollegin, meine Kreditgeber wie auch mein Versicherungsagent, Verwandte und Mitglieder von Vereinigungen und Verbänden, denen meine Meinung nicht passt. Der Freund, den ich verlassen habe.

Da lohnt es sich schon, zweimal nachzudenken, bevor man etwas von sich öffentlich macht.

Das Thema Cyberstalking wird ja bei diesem Treffen auch besprochen. Als eine grausame Spielart sind Frauen – öfter als Männer – Betroffene von Identitätsraub.

Das heißt, jemand anderes gibt sich für sie aus und attackiert ihren Ruf oder/und ihre Finanzen. Je mehr Informationen öffentlich sind umso leichter ist es, die Doppelgängerin zu spielen. Das Dossier gab’s sozusagen frei Haus. Und Mails fälschen kann heute jedes Kind..

Aber man kann auch in der virtuellen Welt seine Briefe unterschreiben und zukleben, bevor sie auf die elektronische Post gehen. Damit wird die Fälschung ggf. erkennbar, denn die hat keine gültige Unterschrift.

Ein paar Methoden zur vertraulichen und sicheren Kommunikation möchte ich Euch vorstellen und kurz erläutern.

  • eMail signieren und verschlüsseln
  • Webseiten per SSL
  • Chatten über verschlüsselte Kanäle

Vortrag: Kurze Einführung in E-Mail-Verschlüsselung (Silke Meyer)

Dieser Vortrag knüpft an das Thema „Privatsphäre im Internet“ an und ist als Grundlage für den darauf folgenden Workshop zur E-Mail-Verschlüsselung mit gnupg gedacht. Was solltet Ihr wissen, bevor es praktisch losgeht? Wozu gibt es diese beiden Schlüssel? Woher bekommt Ihr die Schlüssel derjenigen, mit denen Ihr kommunizieren möchtet? Worauf solltet Ihr bei der Einrichtung Eures E-Mail-Programmes achten?

Workshop: E-Mail-Verschlüsselung ganz praktisch (Silke Meyer und Gabriele Pohl)

Am Samstagabend veranstalten wir dann noch eine Install- und Keysigning-Party für alle, die’s mit der eMail-Verschlüsselung versuchen wollen und ihren Laptop dabei haben. Wir bitten die Interessierten unter Euch um eine Anmeldung: Tragt unter der Adresse http://frauenimnet.mixxt.de/networks/forum/thread.31338 bitte möglichst bald ein, welches E-Mail-Programm und welches Betriebssystem in welcher Version (z.B. Windows XP, Ubuntu Karmic Koala, Mac OSX 10.4) Ihr verwendet! (Die Infos dienen unserer Vorbereitung.)

Vortrag/Diskussion: Und zurück?  Wie kommen wir aus dem Netz wieder auf die Straße? (Stephanie Mayfield, Feministisches Zentrum)

Thema des Wochenende ist u.a. wie wir Frauen online bekommen und online angekommen, dort auch aktiv. Doch wie setzen wir die so gewonnenen Netzwerke, Kontakte und Kommunikationsmöglichkeiten effektiv ein, um “die Welt zu verändern”? Ist es eine Frage der Struktur, der Arbeitsaufteilung oder des Campaignings?

Vortrag: Wie wichtig ist wichtig? (Anne Roth, annalist Blog)

Wichtige Blogs werden in Deutschland von Männern geschrieben.
Allerdings: wer sagt, was wichtig ist, und für wen? Wollen Frauen wichtig sein? Sollten Frauen wichtig sein? Warum definiert sich ‘Wichtigkeit’ in der Blogosphäre u.a. über die Zahl der Verlinkungen?
Ein Resümee der Debatte des letzten halben Jahres.

Vortrag: Androzentrismus im Netz 2.0 & kleine Geschichte vom Netzwerken, CCC und den Haecksen (Rena Tangens)

Androzentrismus ist die Betrachtung der Welt aus der männlichen Perspektive, das bedeutet auch: Der Normalfall ist männlich, weiblich ist Zusatzeigenschaft, Ausnahme. Um die Netze zu einem Ort für Frauen zu machen, reicht es nicht, wenn mehr Frauen in den Netzen vertreten oder „Frauenthemen“ im Netz sind. Frauen müssen auch an der Gestaltung des inhaltlichen Angebots, der Organisation der Netzstruktur und an der Gestaltung der Technik / Software arbeiten.

Workshop: Netz_Männer und ihr Un_Verständnis für Netz_Feminismus (Hannes Hauswedell)

Wie unterscheiden sich “Netzmänner” von anderen Männern im Bezug auf Geschlecht und Sexismus? Wie geht man und besonders frau damit um?

  • und noch mehr …

Vernetzungstreffen: Digitale Medien für Frauen

By Leena on Freitag, April 9, 2010
Filled Under: Veranstaltungen

Workshop/Seminar/Vernetzungstreffen in Hattingen

4. bis 6. Juni 2010 im DGB Seminarzentrum in Hattingen

Ziel des Vernetzungstreffens

Die Veranstaltung “Frauen im Netz” 2010 dient der Weiterbildung, vor
allem aber der Vernetzung. Ein Wochenende lang geht es um die
Möglichkeiten des Internets für Frauen, um Partizipation und um
Repräsentation in den Digitalen Medien. Dazu ist die Gründung eines
Netzwerk geplant, um aktiv mehr Frauen an die Computer und die
Netzpolitik zu holen.

Das erste Treffen soll zunächst zur Orientierung dienen und die Ziele
und Probleme von Frauen im Netz klären. Warum ist der Anteil an
sichtbaren Frauen im Netz so niedrig, und wie kann man das ändern? Auf
dem Treffen werden Gründe dieser Problematik diskutiert, um Strategien
zur Lösung zu finden

Rahmenbedingungen

Das Seminar wird im Bildungszentrum des DGB in Hattingen stattfinden.

Seminarbeitrag für Unterkunft, Essen und Seminar: 45,- € pro Person / Einzelzimmer

Beginn: Freitag 04. Juni 2010, 16:00 Uhr
Ende: Sonntag 06. Juni 2010, 18:00 Uhr

Anmelden bitte beim FoeBuD

Wichtig: Wer keine Übernachtung im Tagungszentrum Hattingen benötigt, kann zum ermäßigten Beitrag von 20,- EUR teilnehmen! Bitte bei der Anmeldung angeben!

Anreise: Wir versuchen Fahrgemeinschaften o.Ä. zu vermitteln. Bei Interesse bitte Email an Piratenweib (piratenweib {at} frauenim.net) oder Leena (leena {at} frauenim.net

Themen / ReferentInnen

Geplante Themen sind u.a. „Cyberstalking“, „“Web 2.0 – Sichtbar sein im Netz“, „Feminismus im Netz“, „Genderforschung“, „Wie Männer mit Netzfrauen umgehen“ uvm.

Wir freuen uns über weitere Vorschläge oder Vortragsangebote.

Als Referentinnen haben bisher zugesagt

  • Beate Hausbichler von dieStandard.at in Vertretung für Ina Freudenschuß zum Thema “Feministischer Journalismus im Netz”
  • Kathrin Ganz von iheartdigitallife zum Thema „Zum Verhältnis von Netzpolitik und Fragen sozialer Gerechtigkeit“
  • Gudrun Habersetzer von piratenweib.de zum Thema “Cyberstalking & Risiken im Netz” sowie “99 Sängerinnen oder warum Sprache wichtig ist”
  • Helga Hansen von Mädchenmannschaft zum Thema “Frauen, die bloggen, sind gefährlich”
  • Lena Simon von FSFE zum Thema “Netzpolitik als emanzipatorisches Thema” sowie “Frauen in die Netzpolitik. Aber wie?”
  • Gabriele Pohl von den TechNixen spricht „Über den Nutzen von Privatsphäre im Internet“ und stellt die dazugehörigen Konzepte und Methoden vor.
  • Silke Meyer von den TechNixen gibt Anleitung zur Verschlüsselung von eMails und wie man sie elektronisch unterschreiben kann.
  • Stephanie Mayfield vom Feministischen Zentrum fragt “Und zurück? Wie kommen wir aus dem Netz wieder auf die Straße?” Wie setzen wir die  gewonnenen Netzwerke, Kontakte und Kommunikationsmöglichkeiten effektiv ein, um “die Welt zu verändern”?
  • Anne Roth von annalist diskutiert mit uns “Wie wichtig ist wichtig?
    Wichtige Blogs werden in Deutschland von Männern geschrieben.  Allerdings: wer sagt, was wichtig ist, und für wen? Wollen Frauen wichtig sein? Sollten Frauen wichtig sein? Warum definiert sich ‘Wichtigkeit’ in der Blogosphäre u.a. über die Zahl der Verlinkungen? Ein Resümee der Debatte des letzten halben Jahres.”
  • Rena Tangens von http://foebud.org/ erklärt den Androzentrismus im Netz 2.0 und berichtet über die Geschichte von Vernetzung, Chaos Congress und den Haecksen.
  • Hannes Hauswedell von der Free Software Foundation Europe (FSFE)
  • und noch mehr!

Kontakt

Leena {at} frauenim.net, lsimon {at} jabber.fsfe.org

Piratenweib {at} frauenim.net, piratenweib {at} jabber.ccc.de

Unsere Unterstützer

DGB-Bildungswerk die bundesweite Organisation des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) für die allgemeine, politische und gewerkschaftliche Wissensvermittlung und Weiterbildung.

bpb Bundeszentrale für politische Bildung

FoeBuD Projekte rund um Cyberrights und Datenschutz.

attac Globalisierung geht ganz anderes – Menschen und Natur vor Profit!

BFF Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe – Frauen gegen Gewalt e.V.